Forschung
TransCommunication hat Lehraufträge:
- in mehreren Kantonen für verschiedene Universitäts-
und Kantonsspitäler;
- an mehreren Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege;
- an verschiedenen schweizerischen und ausländischen
Universitäten;
- an verschiedenen Fachhochschulen;
- an verschiedenen Institution für die Weiterbildung
von LehrerInnen
Forschungsarbeiten oder Gastreferent für
die folgenden Institutionen:
- Universität Luzern / ständiger Mitarbeiter
Nachdiplomstudienlehrgang Interkulturelle Kommunikation
bis 2004;
- Universität Fribourg, verschiedene Fakultäten;
- Universität Bern;
-
Universität Nürnberg,
Deutschland, für die World Conference on Religion
and Peace / ständiger Mitarbeiter;
-
Universität Nürnberg,
Deutschland, für die Peace Education Standing
Commission, ständiger Mitarbeiter für
die Kommission für Friedenserziehung; 11. Dezember
1998: Ernennung zum Mitglied der World Conference
on Religion and Peace und Peace Education Standing
Commission (PESC) mit dem Spezialgebiet: Project
analysis and project planning in Education towards
violence free communication and conflict solution
(special area Israel and Palestine; Pakistan and
India).
- Institut für Kommunikationsforschung, Meggen,
Schweiz / ständiger Mitarbeiter;
- Hochschule für Soziale Arbeit, Zürich;
- Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Fachbereich
Soziale Arbeit, FHS St. Gallen;
-
Lehrbeauftragter an der Hochschule
für Wirtschaft, Luzern. Aufbau Lehrgang "interkulturelle
Kommunikation;
- Lehrbeauftragter für den Nachdiplomkurs "Projektmanagement
in interkulturellen Feldern", Institut für
Kommunikationsforschung, Meggen, Schweiz.
-
BFM (Bundesamt für Migration);
- UNHCR;
- SFH (Schweizerische Flüchtlingshilfe);
- Österreichische Forschungsstiftung für
Entwicklungshilfe (ÖFSE);
- Mitglied der HRCP (Human Rights Commission of Pakistan)
Eigene pädagogische Projekte (Eröffnung
April 2004):
(Siehe weiter unter www.livingeducation.org.)
Gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösungen:
"Da Kriege in den Köpfen
von Menschen beginnen, muss in den Köpfen der Menschen
Vorsorge für den Frieden getroffen werden."
(Präambel der UNESCO-Konvention)
Die Aufgabe der Religionen...
-
Können die Religionen dazu
beitragen, dass Frieden statt Krieg in den Köpfen
(und Herzen) der Menschen gedeiht?
-
Haben die Religionen etwas beizusteuern,
um Menschen zum Frieden und zur Gewaltfreiheit zu
erziehen?
Ein Blick auf die Konfliktregionen
unserer Welt scheint das Gegenteil zu beweisen: Nur
zu oft gehen hier Religionen eine Koalition mit politischen,
nationalen oder ökonomischen Interessen ein und
wirken darin als Faktoren, die Konflikte verhärten
und verschärfen. Und doch finden wir in allen Religionen
Botschaften des Friedens, der Versöhnung und der
Harmonie, die der Verhärtung, der Gewalt und dem
Krieg entgegenstehen.
Diese Friedensquellen in der je eigenen
Tradition wieder zu entdecken, sie zu stärken und
in praktische Arbeit für Frieden und Versöhnung
umzusetzen, ist die Aufgabe, der sich die Religionen
heute mehr denn je zu stellen haben.
... und die Aufgabe der PESC
Auf dem Feld der Friedenserziehung wird heute schon
in vielen Projekten Wichtiges geleistet. Die PESC hat
es sich zur Aufgabe gesetzt, diese praktische Arbeit
stärker mit den Friedensbotschaften und den Friedenskräften
zu verbinden, die in den verschiedenen religiösen
Traditionen vorhanden sind. Unsere besondere Fragerichtung
besteht in der Frage nach dem positiven Beitrag religiöser
Traditionen zur Konfliktbewältigung und den Möglichkeiten
spiritueller Trainings in spannungsvollen Situationen.
Überblick über die
Kommissionsarbeit
Die Ständige Kommission für Friedenserziehung
ist ein Arbeitszweig der WCRP (Weltkonferenz der Religionen
für den Frieden). Sie besteht aus einem internationalen
und multireligiösen Team unter der Leitung von
Professor Dr. Johannes Lähnemann, evangelischer
Religionspädagoge und international anerkannter
Fachmann für den interreligiösen Dialog. Im
Umfeld des Lehrstuhls an der Universität Erlangen-Nürnberg
arbeiten Peter-Johannes Athmann, Patrick Bartsch MA,
Dr. Hansjörg Biener und Jutta Müller. Zum
Team gehören auch Hans van Willenswaard vom Innovative
Network International (Amsterdam) und Dr. Yahya
Hassan Bajwa vom Institut für Kommunikationsforschung
(Luzern).
Was tun wir?
Unser Ziel ist die wissenschaftliche Begleitung und
die weltweite Vernetzung von Friedenserziehungs-Projekten
mit interkonfessioneller bzw. interreligiöser Ausrichtung:
-
Wir analysieren Projekte aus
verschiedenen Weltregionen und stellen Informationen
bereit für Religion, Politik, Wissenschaft
und Wirtschaft.
-
Wir bringen die Beteiligten miteinander
ins Gespräch: Aktive, Medien, Sponsoren, führende
Vertreter/innen der Religionen und Politik, Religionspädagog/inn/en...
-
Wir präsentieren wichtige
Kontaktadressen, beispielhafte Projekte und bedeutsame
Arbeitsergebnisse im Internet.
-
Wir vermitteln kompetente Fortbildungen
zum Thema "Friedenserziehung in den Religionen".
Wir untersuchen und begleiten Initiativen
(inter-)religiöser Friedenserziehung in drei Schwerpunktbereichen:
- PESC-1 Religiöse und interreligiöse
Erziehung (Analysen zur Darstellung von Religionen
in Lehrplänen und Schulbüchern: Überprüfung
auf Vorurteile und Stereotype, Konsequenzen für
Lehrplan- und Schulbuchentwicklung: Entwicklung
sachgemäßer und dialogorientierter Darstellungen,
Lehrer- und Lehrerinnen-Fortbildung)
- PESC-2 Erziehung zu gewaltfreier Kommunikation
und Konfliktlösung (Auswertung praktischer
Arbeit auf ihre Übertragbarkeit in andere Regionen,
interreligiöse Friedensarbeit in Konfliktregionen
wie Israel-Palästina und Indien-Pakistan)
- PESC-3 Umwelterziehung und Erziehung zu sozio-ökonomischer
Entwicklung (z.B. alternative Jugendcamps, internationale
Begegnungen, Fortbildungen)
Wir helfen Ihnen weiter, wenn Sie...
- im Bereich Friedenserziehung aktiv sind
- ein Projekt aufbauen wollen und Informationen
bzw. Mitstreiter/innen suchen
- im Bildungsbereich tätig sind und Informationen
brauchen
- internationale Kontakte bzw. Projektpartner zum
Thema suchen
- Informationen zumThema anbieten oder brauchen
- als Religionspädagogin/-pädagoge friedenspädagogisches
Know-How erwerben möchten
Das Team von PESC wird von hochrangigen
internationalen Fachleuten aus den verschiedenen Religionen
beraten und unterstützt:
Steering Committee
Prof. Dr. Johannes Lähnemann, Deutschland (Vors.)
Dr. Kezevinu Aram, Indien
Prof. Dr. Howard I Bogot, Israel/USA
Dr. Patrice Brodeur, Kanada
Prof. Dr. Richard Friedli, Schweiz
Dr. Günther Gebhardt, Deutschland
Dr. Byung-Hun Ko, Südkorea
Dr. Shaikh Abdul Mabud, Großbritannien
Prof. Dr. Karl Ernst Nipkow, Deutschland
Sulak Sivaraksa, Thailand
Dr. John Taylor, Großbritannien/Schweiz
ex officio:
James Cairns, WCRP Intl. |
Advisory Council
Enang Ajang Aloysius, Kamerun
Prof. Dr. Khairallah Assar, Algerien
Prof. Dr. Mualla Selcuk, Türkei
Nyaradzai Gumbonzvanda, Kenia
Dr. Werner Haußmann, Deutschland
Prof. Dr. Klaus Hock, Deutschland
Prof. Dr. John Hull, Großbritannien
Prof. Dr. Yoshiaki Iisaka, Japan
Prof. Dr. Norbert Klaes, Deutschland
Dr. Ron Kronish, Israel
Prof. Dr. Hans Küng, Deutschland
Prof. Dr. Gordon Mitchell, Südafrika/Deutschland
Lisa Palmieri-Billig, Italien
Viola Raheb M.A., Palästina
Rabbi Prof. Dr. David Rosen, Israel
Jacqueline Rougé, Frankreich
Mariza Salazar, Costa Rica
Marina Shishova, Russland
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So erreichen Sie uns:
Peace Education Standing Commission
Prof. Dr. Johannes Lähnemann
Lehrstuhl Evangelische Religionspädagogik der Universität
Erlangen-Nürnberg
Regensburger Str. 160
DE-90478 Nürnberg
Telefon: ++49-911-5302-549
Telefax: ++49-911-5302-502
E-Mail: pesc.wcrp@gmx.de
Homepage: www.wcrp.de/pesc
PESC-1 Religiöse und interreligiöse
Erziehung
Prof. Dr. Johannes Lähnemann johannes.laehnemann@ewf.uni-erlangen.de
PESC-2 Erziehung zu gewaltfreier Kommunikation
und Konfliktlösung
Dr. Yahya Hassan Bajwa transcombajwa@hotmail.com
Institut für Kommunikationsforschung
Postfach 1351, CH-5400 Baden
PESC-3 Umwelterziehung und Erziehung zu sozio-ökonomischer
Entwicklung
Hans van Willenswaardt ini@antenna.nl
Innovative Network International Amsterdam, P.O.Box
11514, NL-1001 GM Amsterdam
Forschungsuntersuchungen für die WCRP
siehe unter:
The Pakistani School Textbooks Project
www.evrel.ewf.uni-erlangen.de/pesc/Pak-Schoolbook.pdf
Peace Projects in Israel and Palestine 1999
www.evrel.ewf.uni-erlangen.de/pesc/p99bajwa.htm
Peace Projects in Israel and Palestine 2002
www.evrel.ewf.uni-erlangen.de/pesc/R2001-Israel-Palestine.html
Pakistan - Indian Peace Initiatives
www.evrel.ewf.uni-erlangen.de/pesc/Pak-India-Peace.pdf
Menschrechtstätigkeit:
Siehe dazu die verschiedenen Internetpublikation
unter Länderdokumentation der Schweizerische Flüchtlingshilfe:
Für die Österreichische Forschungsstiftung
für Entwicklungshilfe (ÖFSE), Wien. Text kann
auch unter www.ecoi.net
oder www.ecoi.net/pub/ms9/Pakrep01.rtf
runtergeladen werden. Unter diesen Texten ist auch
der UNHCR Bericht.
Länderanalysen für die Schweizerische
Flüchtlingshilfe (SFH OSAR). Dieser Text kann auch
via Internet heruntergeladen werden unter: www.sfh-osar
(Weitere Publikationen können an derselben Site
eingesehen werden.)
Für Gutachten nehmen Sie bitte
direkt mit Dr yahya hassan bajwa Kontakt auf.
Intergrationsfragen:
Integrationskonzept für den Kanton
Aargau. Siehe dazu: www.ag.ch/vernehmlassungen/dok/beilage2.pdf
Für Referenzen wenden Sie sich
direkt an Dr. Yahya Hassan Bajwa.
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