TransCommunication
18. August 2010: Radiointerview Radio DRS4 News, Radio DRS3 Teilenhame an der Aktion für die Glückskette. Aargauer Zeitung und Tele M1: «Wir hoffen, dass es ihnen gut geht» Flutkatastrophe in Pakistan: Der neue Aargauer Grossrat Yahya Bajwa sorgt sich um die Lage in seiner Heimat. «Wenn ich die Bilder sehe, kommen mir die Tränen», sagt er. Siehe auch: http://www.a-z.ch/news/vermischtes/wir-hoffen-dass-es-ihnen-gut-geht-11198478
Rundschau Beitrag siehe: http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e9887755-d75d-4f4a-93d2-2c18cf114eac
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
Die Medien haben über die historische Flutkatastrophe in Pakistan berichtet. Tausende Menschen sind umgekommen. Millionen sind obdachlos und haben ihr Hab und Gut verloren.
Helfen Sie direkt, indem Sie den Badener gemeinnützigen Verein LivingEducation vor Ort unterstützen. So wissen Sie genau, wo und wie Ihr Geld eingesetzt wird. Siehe weiter unter:
http://libref.kaywa.ch/p350.html
23. April 2010: ARENA Schweizer Fernsehen: "Radikale Muslime im Aufwind?". Siehe: http://www.sf.tv/sendungen/arena/index.php
7. April 2010:
"Pakistan, Land ohne Hoffnung - Frauenhäuser, die anstatt Schutz bieten, die Frauen zu Prostituierten machen." , in: Finanzblog siehe http://finanzblog.kaywa.com/p1198.html
2. Februar 2010: "I am Muslim, don't panic" Aagrauer Zeitung: http://www.a-z.ch/news/vermischtes/i-am-muslim-dont-panic-6166635
KOMMUNIKATION...
„Kif 7alak?
Eliom kann 3endi iom bejanen!
El takes eliom mish kter 7elow , bas egderet kol el
waket ab3at e-mail’s.
Salamat wa inshallah ra7 ne7k ma3 ba3ad 3n kareb.”
Übersetzt aus dem Arabischen (palästinensischer
Internet-Kinderdialekt):
„Wie geht es Dir?
Heute hatte ich wieder mal einen tollen Tag!
Ja, das Wetter ist nicht so super, aber dafür konnte
ich den ganzen Morgen E-Mails schreiben.
Liebe Grüsse und wenn Gott will, werden wir bald
wieder miteinander sprechen.“
Kommunikation wird immer schneller,
so wie in den E-Mails. Gerade Jugendliche entwickeln
ihre eigene Sprache, oder wie hier im obigen Beispiel,
sogar eine eigene Schrift – Buchstaben werden
hier zum Teil durch Zahlen ersetzt: 7 steht für
h, die 3 für ain.
Der Text ist nicht bloss
1) Arabisch, sondern ist ein
2) Dialekt, geschrieben in erster Linie von
3) Palästinensern, und zwar von
4) Jugendlichen, in
5) lateinischen Schriftzeichen,
6) wenn die arabische Schrift auf dem Keyboard nicht
vorhanden ist!
7) Buchstaben werden z.T. durch Zahlen ersetzt.
TransCommunication
setzt sich seit 1989 professionell mit Kommunikation
auseinander. Die Welt, so sagt man, ist heute ein „global
village“ – ein globales Dorf. Verschiedene
„Zivilisationen“ treffen sich – es
muss ja nicht immer gleich ein „Krieg der Zivilisationen“
sein, dies wäre ja direkt ein Armutszeugnis für
unsere eigene Zivilisation, wenn wir sonst nichts im
Kopf hätten!
Dort, wo sich Menschen treffen, entsteht auch Kommunikation.
Damit man sich gegenseitig versteht, braucht es Kommunikationsregeln.
Dort, wo sich Menschen aus verschiedenen Kulturen treffen,
braucht es Regeln für die interkulturelle
Kommunikation, damit möglichen Missverständnissen
vorgebeugt werden kann. TransCommunication
hat dazu für Sie verschiedene Kurse
in der interkulturellen Kommunikation und für den
interreligiösen Dialog ausgearbeitet.
Wichtig wird heute immer mehr auch die gewaltfreie Kommunikation
und Konfliktlösungen innerhalb einer Firma. Nur
so kann der Arbeitsfrieden, der für das Arbeitsklima
enorm wichtig ist, aufrecht erhalten werden. TC
bietet Ihnen auch hier Hilfe und analysiert für
Sie das (interkulturelle) Problem und hilft bei der
Problembeseitigung mit.
Manchmal ist es nötig, dass Aussagen
oder ein Text von einer Sprache in eine andere übersetzt
werden. TransCommunication
übernimmt Aufträge für Übersetzungen
in verschiedenen Sprachen – vorwiegend asiatische,
europäische und semitische Sprachen. TC arbeitet
für verschiedene Bundesämter, Migrationsämter,
Gerichte, Menschenrechts- und Flüchtlingssorganisationen,
für die Privatwirtschaft und Privatpersonen. Holen
Sie sich eine Offerte für Ihren Auftrag ein –
es lohnt sich!
TransCommunication
ist direkt in der Forschung mit dem
Schwerpunkt Kommunikation beteiligt. Verschiedene Universitäten,
Hochschulen, Spitäler, LehrerInnenweiterbildungsstätten
nutzen das Kursangebot. Für die Universität
Luzern sind im Bereich interkulturelle Kommunikation
auch verschiedene E-Learn-Einheiten konzipiert worden.
Z.B. „Islameinführung“, „Entwicklung
des Ausländerrecht in der Schweiz“ oder „
„Journalistische Umsetzung von Forschungsergebnissen
und Öffentlichkeitsarbeit“.
Als Mitglied der World Conference on Religion and Peace
und der Peace Education Standing Commission arbeitet
TC in der “Erziehung zu gewaltfreier
Kommunikation und Konfliktlösung” mit dem
Schwerpunkt „Israel- und Palästinakonflikt“
und dem „Indien-Pakistankonflikt“.
Als Mitglied von Menschenrechtsorganisationen setzt
sich TC für die Menschenrechte
ein, indem für verschiedene europäische Menschenrechtsorganisationen
Länderberichte, Gutachten zu Pakistan erstellt
und Vorträge gehalten werden.
„Sprechen ist gut, Handeln ist
besser“ – ganz nach diesem Motto hat TransCommunication
mit Gleichgesinnten zusammen „LivingEducation“
gegründet und damit einen lang gehegten Wunsch,
etwas Konkretes für die Ärmsten zu tun, realisiert.
2004 wird die erste Internatsschule für Waisenkinder
in Pakistan eröffnet. Im Sommer wird ein Sommerkurs
in Murree (im Norden von Islamabad) für LehrerInnenweiterbildung
durchgeführt. Schauen Sie in unsere Projekte hinein
– vielleicht wollen Sie in der Schweiz oder sogar
vor Ort mitmachen. Sie sind herzlich eingeladen. Vielleicht
wollen Sie eine Forschungsarbeit schreiben, kontaktieren
Sie uns, wir helfen weiter!
Für TransCommunication
Dr Yahya Hassan Bajwa |